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pompa septimae classis

 

Abschluss

Salvete! Wir, die Lateinschüler der 7.Klasse des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums, veranstalteten am Dienstag, dem 16.4., einen römischen Triumphzug. Wir planten in den vorherigen Stunden die pompa septimae classis und bastelten Schilder, Schwerter, eroberte Schätze und andere Requisiten. Vom Raabegebäude über den Marktplatz bis zum Westerntor zogen wir als senatores in weißen Gewändern, gefolgt von Darstellungen der eroberten Gebiete, einem weißen taurus als Schlachtopfer, Gefangene, einem Triumphwagen mit servi, Feldherrn in rotem Mantel und dem Sklaven, der den Lorbeerkranz halten muss. Das Ende des Umzugs bildeten eine Schar von bewaffneten milites. Unser Abschlussfoto zeigt das Ergebnis unseres bunten, lehrreichen und fröhlichen Unterrichtsgangs. Valete!

Impressionen des diesjährigen Talentefestes

Talente am GHG

Am 4. April fand unser Talentefest statt. Dort präsentieren jedes Jahr die Schüler des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums ihre Begabungen. Von Rezitationen, über Gesang und Tanz war alles dabei.
Eingeleitet wurde der Komplex A von dem Belchbläserensemble der Kreismusikschule Harz.
Darauf hin stellten sich unsere Moderatoren Luca Siede, Lukas Lößner und Lea Brandenburger vor.

Nach dem Auftritt des Kinderchores mit Flötenbegleitung folgte Gesang zweier Schülerinnen aus der siebten Klasse. Francesca Günther und Helena Sternitzke sangen den Song ,,People help the people``.Nach vier weiteren Auftritten folgte der Komplex B mit viel Gesang. Highlight dieses Komplexes war ganz klar Iring Pentzlin mit seinem Rap von Tobi Nice ``Scheinheilig´´, womit er viel Begeisterung auslöste.

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Einige Stimmen der SchülerInnen über den Schüleraustausch mit PALENCIA

span1„Der Schüleraustausch mit Spanien war ein wundervolles Abenteuer, das ich nie vergessen werde.“
Ein großer Dank gilt auch an Frau Domsgen und Frau Lößner, denn nur durch sie ist dieser Austausch möglich geworden. ¡Muchas gracias!“
„Der Schüleraustausch nach Spanien war eine einzigartige Erfahrung!“
„Die Organisation des Austauschs war sehr gut, denn an jedem Tag war etwas geplant und es war trotzdem nicht zu viel, so dass man immer noch Zeit für eigene Ausflüge nutzen konnte. Durch diesen Austausch konnte man die spanische Kultur besser kennenlernen, aber auch das wundervolle Essen. Ich habe in den zwei Wochen auch viele neue Wörter kennengelernt. Außerdem ist es eine neue Motivation für mich, Spanisch verstärkt weiter zu lernen, um mich beim nächsten Besuch noch besser verständigen zu können.
„Unsere Austauschpartner waren unglaublich lieb! Wir Schüler sind richtig zusammengewachsen und eine super Gemeinschaft geworden. Es hat viel Spaß mit ihnen gemacht und ich werde diese Zeit vermissen.“        ( Siehe weitere Eindrücke und Bilder.)

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Theaterbesuch Klasse 11/12

Rezension zum Theaterstück „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“


„Ihr aber lernet, wie man sieht, statt stiert und handelt, statt zu reden noch und noch. So was hätt' einmal fast die Welt regiert! Die Völker wurden seiner Herr, jedoch dass keiner uns zu früh da triumphiert – Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.“ Dies sind die abschließenden Worte aus Bertolt Brechts epischen Theater „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“, welches er in nur wenigen Wochen im März/April 1941 in Helsinki schrieb. Uraufgeführt wurde es jedoch erst nach seinem Tod am 10.11.1958 im Württembergischen Staatstheater Stuttgart unter der Regie von Peter Palitzsch, da Brecht „mangelnde politische Reife des deutschen Publikums“ fürchtete. In der damaligen DDR wurde das Theaterstück erst 1959 mit dem Berliner Ensemble uraufgeführt. Brechts Ziel war die Bekämpfung der Unkenntnis über den Nationalsozialismus. Er wollte vergangene Vorgänge dieser Zeit in die Erinnerungen der Menschen rufen und zeigen, dass der Faschismus keinen Einzelfall darstellt.
Das Stück handelt vom Aufstieg des Gangsterchefs Arturo Ui, welcher für Adolf Hitler steht. Einzelne Stationen seines Aufstiegs werden aufgezeigt, was eine Vielzahl von Figuren, Zeitsprüngen und Ortswechseln zur Folge hat. Ui wird Beherrscher des Gemüsehandels der Großstadt Chicago, da die Wirtschaftskrise den Gemüsehandel ins Wanken bringt und Ui den Händlern seinen Schutz, natürlich gegen Geld, anbietet. Auf seinem Weg an die Macht ist er skrupellos und scheut keine Opfer.
„Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ ist aufgrund des von Brecht vorausgesetzten detaillierten Wissens um Personen und Ereignisse kein leichtes Theaterstück, da man ohne dieses die konkreten Zusammenhänge des Stücks nur schwer versteht. Doch das lässt Dagmar Schlingmann in ihrer Inszenierung im Staatstheater Braunschweig nicht zum Problem werden. Die Handlung ist auch für Leute, die das Buch vorher nicht gelesen haben, sehr gut verständlich und nachvollziehbar. Es ist zweifellos erkennbar, dass beispielsweise die Gangsterbande die NS-Großfunktionäre darstellen soll. Die Handlung wird nie zu albern, aber zum Teil sehr witzig und humorvoll dargestellt, sodass auch Jugendliche durchaus gefallen an dem Stück finden können. Besonders sollte die schauspielerische Leistung der Darsteller erwähnt werden. Die Handlungen und Empfindungen der einzelnen Charaktere sind glaubwürdig, nachvollziehbar und in sich schlüssig dargestellt. Vor allem die Figur des Ui ist perfekt gespielt und der typische Hang zum Verrückten durch trotziges kindisches „Ichichich“ rufen, rumlümmeln auf der Bühne oder den abrupten Wechseln zwischen ernst und albern sein, sehr gut ausgedrückt. Außerdem lässt das Theater viel Interpretationsspielraum. So tritt beispielsweise ständig eine Frau auf die Bühne, die nebenbei tanzt oder stupide Worte und Teilsätze der anderen Personen wiederholt und singt, was auf Dauer allerdings e

her anstrengend ist. Ihre Rolle oder Funktion ist aber bis zum Schluss nicht ganz deutlich geworden. Das Bühnenbild ändert sich ständig, da nur einzelne Teile des Aufstiegs gezeigt werden, wodurch ein Tempo erzeugt wird und eine Konfrontation der Ereignisse beim Zuschauer bewirkt. Trotzdem ist immer leicht erkennbar, an welchen Orten sich die Szene abspielt. So sitzen beispielsweise die Gemüsehändler auf ihren Gemüsekisten und die Gangster auf einer Treppe. Sehr gut umgesetzt ist die Darstellung der Angst als ein Eimer mit Mehl mit der Aufschrift „Angst“. Die Schauspieler bedienen sich im Verlauf des Theaters regelmäßig an diesem Eimer und streuen sich Mehl ins Gesicht. Eine Besonderheit der Aufführung ist der Ausfall eines Darstellers aus gesundheitlichen Gründen. Dieses Problem ist kurzfristig gut gelöst, in dem der Text vom Bühnenrand eingespielt wird. Die Inszenierung Schlingmanns endet mit dem Satz: „Jetzt könnt ihr wählen.“ Somit ist das Ende sehr offen und nicht wie der eigentliche Schluss Brechts. Durch diesen Satz wird ein bleibender Eindruck beim Publikum geschaffen und eine Reflexion und Stellungnahme der Zuschauer, wie man Hitler hätte aufhalten können, gefordert.
Abschließend lässt sich sagen, dass das Theaterstück in jedem Fall empfehlenswert ist. Verschiedene Möglichkeiten Hitler aufzuhalten kommen gut zur Geltung, da im Verlauf des Theaters mehrere Entscheidungen hätten getroffen werden können um den Aufstieg Uis zu verhindern. Die Gesamthandlung ist glaubwürdig und schlüssig. Außerdem wird klargestellt, dass der Faschismus kein Einzelfall ist, sondern immer noch aktuell. Das Theater ist auch für Jugendliche geeignet, da die Sprache passend zum Inhalt relativ einfach gehalten ist und somit auch junge Erwachsene dem Stück gut folgen können. „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ ist folglich ein sehr gelungenes Theaterstück mit wichtigem historischem Inhalt.

Anjeli Nadda, 11d

 

Hauptmänner präsentieren ihre Projekte beim Landeswettbewerb in Magdeburg

Am 27. und 28.03.2019 ging es für die Jungforscher wieder los zum Landeswettbewerb nach Magdeburg. Nach der Ankunft und dem Aufbau der Projekte fand die Präsentation vor der Jury statt. 
Der Bowlingabend mit abschließendem Abendessen bot dazu eine gute Abwechslung und ermöglichte den Austausch von Erfahrungen mit anderen Teilnehmern. Am nächsten Tag wurde die Ausstellung für Besucher geöffnet und die Ergebnisse wurden durch die Siegerehrung gelüftet. Dabei erreichten die Hauptmänner einen Landessieg in der Sparte Arbeitswelt Schüler experimentieren durch die Co 2 -Ampel von Leander Gomes und Eric Schröder, einen dritten Preis in der Sparte Arbeitswelt Jugend forscht durch Sophie Jokel aus der Klasse 12 C und eine weitere dritte Platzierung in der Sparte Technik Jugend forscht durch Tim Hahnemann 11 C und Moritz Mittenzwei. Alle drei Projekte wurden außerdem mit Sonderpreisen prämiert.
Vielen Dank an unsere Betreuungslehrerinnen Frau Rackwitz und Frau Feuerstack.Jufo19Tim Hahnemann, Klasse 11c


 

Theateraufführung "Faust to go"

Rezension „Faust to go“


„Das also war des Pudels Kern.“ So heißt es bekannterweise in Goethes Lebenswerk „Faust“, welches die Theaterlandschafft e.V. aus Friedrichsbrunn/Harz in einer eigenen Inszenierung unter dem Titel „Faust to go“ präsentierte. Die Theaterlandschafft e.v. ist ein Netzwerk von Künstlern unterschiedlichster Sparten, wobei in der Inszenierung “Faust” zwei Schauspieler, ein Mann und eine Frau, ihr Talent darboten. Mit wenigen Mitteln wurde ein Bühnenbild hergestellt, welches sehr viel Liebe zum Detail zeigte, denn es stellte ein Haus aus Büchern dar, welches perfekt in die Atmosphäre passte. Eine große Rolle spielten auch Licht- und Toneffekte, die das Stück unterstützten und lebhafter wirken ließ. Da nur zwei Schauspieler spielten, wurden bestimmte Rollen als Doppelrolle besetzt, so wurde der Teufel Mephisto und Gretchen von derselben Person gespielt, wobei die Wechsel stets professionell und nicht chaotisch wirkten. Auch kamen Puppen zum Einsatz, die von den Schauspielern selbst gesprochen wurden und das Problem der wenigen Schauspieler behoben, wobei sie gut in den Rahmen passten. Das Schauspiel dauerte ca. 1,5 Stunden, daher auch der selbst gewählte Titel „Faust to go“, denn das Original wurde stark gekürzt und abgewandelt, wobei inhaltlich fast ausschließlich der Konflikt um Faust, Mephisto und Gretchen behandelt wurde. Meiner Meinung nach war die schauspielerische Leistung grandios, denn die Akteure haben perfekt miteinander harmoniert. Auch die Versform, in der Faust zum größten Teil verfasst ist, wurde beibehalten und sorgte für eine angehnehme und authentische Atmosphäre, die passend für die Zeit, in der das Drama spielt, ist. Allerdings wurde diese Atmosphäre von modernen Einlagen unterbrochen, beispielsweise wurde ein Papp-MacBook der Firma Apple und ein E-Gitarren Solo sowie ein Rap-Song eingebaut. Ich finde, dass dies mit der eigentlichen Stimmung, die von der eigenen Interpretation geschaffen wurde, nicht harmonierte und es kippte meine persönliche Stimmung. Alles in allem gefiel mir diese Art von Goethes Faust jedoch sehr gut und auch wenn der Originaltext mir nicht bekannt ist, war es gut zu verstehen und man ließ sich schnell mit in das Geschehen ziehen.

Julia Kösterke, 10a

 

Unser Vorlesewettbewerb - Our reading competition

 

On 28th February, all Year 6 students and English teachers met in our auditorium. The best three readers from each class read a text they had practiced before and a new text.

The jury - some English teachers and some students - voted for these students:

  1. Cicilia Rathsack (6a)
  2. Livia Liebe (6c) and Felix Pfützner (6b)
  3. Natalie Wirth (6a)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In between, the audience (the other Year 6 students) completed a quiz about Great Britain.

Everyone liked the competition which was exciting.

Am 28.02.2019 trafen sich alle Schüler der 6. Klassen in der Aula zum Vorlesewettbewerb in englischer Sprache.

Die besten drei Leser aus jeder Klasse lasen einen bekannten und einen unbekannten Text.

Die Jury - einige Englischlehrer und Schüler - stimmten wie folgt ab:

  1. Platz Cicilia Rathsack (6a)
  2. Platz Livia Liebe (6c) and Felix Pfützner (6b)
  3. Platz Natalie Wirth (6a)

Zwischendurch lösten die Zuschauer, also alle anderen Schüler der 6. Klassen, ein Quiz über Großbritannien.

Alle fanden den Vorlesewettbewerb super und interessant.

Lucia Niehoff (6a) und Erik Stoof (6a)

Wir sind Europa. Wir machen Politik.

Am Freitag, dem 22. Februar, ging es für uns, zwölf Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen, nicht wie gewohnt in den Unterricht, sondern ins Abgeordnetenhaus von Berlin. Im Rahmen einer selbst organisierten Exkursion nahmen wir an der 20. SIMEP, eine Simulation des Europäischen Parlaments, teil, um praxisnah zu erleben, wie Demokratie und vor allem die Gesetzgebung im Europäischen Parlament funktioniert. Wir nahmen die Rolle von Abgeordneten ein, wurden einer, im Parlament vertretenden Partei und einem Land zugeordnet und diskutierten in Ländergruppen und in den Fraktionen über aktuelle kontroverse europapolitische Themen, wobei der Umweltschutz und der Brexit, sowie die damit zusammenhängende Zukunft Europas (EU27) im Vordergrund standen. Auch schlüpften einige in die Rolle eines Journalisten oder einer Journalistin und berichteten über das Geschehen auf Social Media, entwickelten eine Zeitung, veröffentlichten Blogeinträge und nahmen sogar einen Podcast auf. Seit 1999 wird die SIMEP von der Jungen Europäischen Bewegung Berlin-Brandenburg (JEB) organisiert und unterstützt. Diese ist ein gemeinnütziger und überparteilicher Jugendverband, der sich für das vereinte Europa einsetzt, mitredet und mitgestaltet. Eine Rede des Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses Ralf Wieland und eine Videobotschaft unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel bildete eine gelungene Begrüßung. Nach einer Ansprache der Bundesumweltministerin Svenja Schulze wurde eine interessante Fragerunde angeregt. Danach traten wir als Abgeordnete in den Ländergruppen und später in Fraktionen zusammen, bei welchen wir mit Politikern des Europäischen Parlaments, des Deutschen Bundestages und des Berliner Abgeordnetenhauses zusammenarbeiteten. Dabei erhielten wir Unterstützung bei der Bildung einer Position innerhalb der Partei und führten eifrige Diskussionen, als Vorbereitung auf die kommende Debatte am nächsten Tag. Nach einer raschen Vorbereitung am Samstag folgte die intensive Debatte im Plenum mit einer Schlussabstimmung und beendete somit den zweiten und letzten Tag des Projektes. Eine Meinung vertreten zu müssen, die vielleicht nicht immer mit der eigenen analog ist, und sich vor 200 Menschen im Plenum ans Rednerpult zu stellen und die Ziele und Gedanken seiner Partei zu formulieren waren Erfahrungen, die uns immer in Erinnerung bleiben werden. Das Projekt half uns, die Arbeit von Politikerinnen und Politikern und die parlamentarischen Abläufe zu verstehen und nachzuvollziehen, so, wie es kein Lehrbuch schaffen wird.

Julia Kösterke, 10a

Robotik-AG beim Qualifikationsturnier zum Robocup 2019 in Berlin

Die Robotik-AG nahm am letzten Wochenende (9.3.-10.3.2019) zum 11. Mal an einem Wettkampf im Rahmen des Robocup Junior teil.

Es startete ein Team in der Kategorie "Rescue" (Judy Schubert, Finn Volkmann, Daniel Straßburg, Philipp Wehr) und ein Team trat in der Kategorie Soccer in der „Lightweight League“ an (Till Fleisch, Johannes Meinck, Jeremia Walter).

Gruppenfoto2019

Johannes, Till und Jeremia starteten mit zwei selbstgebauten Robotern, belegten in ihrer Kategorie den 2. Platz und qualifizierten sich so für die GermanOpen im Robocup Anfang Mai in Magdeburg.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg in Magdeburg!!!

 

Barcelona 2019

Spanisch erleben! - Unsere Reise nach Barcelona

Am 4. März machte sich eine Gruppe von 9 SchülerInnen du 2 Lehrerinnen auf den Weg zum Berliner Flughafen. Dort sollte die große Reise ins spanische Barcelona starten. Nachdem wir abends sichtlich erschöpft in unserer gemeinsamen Wohnung ankamen, fielen alle ins Bett und schliefen schnell ein, denn vier laufintensive Tage folgten. Die Sagrada Familia, der Parque Güell, das Olympia-Gelände, das Schloss auf dem Mont Juic, der Unterrichtsbesuch in einer spanischen Schule und viele weitere Sehenswürdigkeiten wurden meist zu Fuß erkundet. Die bekannten Ramblas wurden täglich neu aufgesucht. Von ihnen konnten wir nicht genug bekommen. Diese große Stadt am Mittelmeer haben wir an den 5 Tagen kennen und lieben gelernt.
Täglicher Sonnenschein unterstützte die gute Laune und die angenehme Gruppenatmosphäre.
Täglich wurden auch die Händler durch den Kauf von Ohrringen und vielen weiteren Dingen unterstützt.
Täglich wurden spanische Wörter gelernt und abgefragt.
Täglich wurde von Frau Waldhausen eine kleine Chorprobe angesetzt („auch wenn nicht jeder von unserem Gesang so begeistert war wie Frau Waldhausen“ – Lukas)
Es war rundum eine gelungene und harmonische Reise, auf der jeder und jede viele neue Eindrücke und Erfahrungen gesammelt hat.
Am 9. März traten wir die Rückreise ins deutlich kältere und nasse Wernigerode an. Alle waren leicht wehleidig gestimmt, in Erinnerung schwelgend an die schönen Tage.

von Lea Marie Brandenburger

Hauptmänner wieder bei Jugend forscht erfolgreich

JuFo1 2019Wie rette ich einen Schiffbrüchigen mit einem Drohnengesteuerten Rettungsring? Wie bewahre ich meine Mitschüler vor einer Kohlenstoffdioxid- Vergiftung im Klassenzimmer? Wann sind meine Haushaltsschwämme noch hygienisch und wie erleichtere ich durch eine App den Schulalltag? Diese und noch andere Fragen stellten sich Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Klassenstufen des Gerhart- Hauptmann- Gymnasiums Wernigerode.

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Diercke - Geographie – Wettbewerb 2019

Geo2019Am Donnerstag,dem 28.Februar 2019,fand im 4.Block in R23 die zweite Stufe des
Diercke - Wissen - Geographie – Wettbewerbes der 7. bis 10 Klassen statt.