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Neue Regelungen für den Schulbetrieb (Stand: 28.11.21)

Durch die Landesregierung wurde am vergangenen Freitag die 7. Verordnung zur Änderung der 14. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen. Für den Bereich Schule gelten somit ab dem 15. November 2021 folgende Neuerungen, die auch im Schulleiterbrief oder auf der Homepage des Bildungsministeriums nachgelesen werden können:

Ab sofort testen wir unsere Schülerinnen und Schüler dreimal wöchentlich, und das an den Tagen Montag, Mittwoch und Freitag. Bei positiven Testergebnissen wird die Klasse in 5 aufeinanderfolgenden Tagen täglich getestet und es besteht Maskenpflicht im Unterricht.


Die Selbsttests werden grundsätzlich in der Schule durchgeführt. Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie hier. Für diese Durchführung ist das Einverständnis der Erziehungsberechtigten notwendig, da es sich bei der Testung um einen körperlichen Eingriff handelt und ein solcher Eingriff bei Schülerinnen und Schülern unter 18 Jahren das Einverständnis der Erziehungsberechtigten voraussetzt. Wird ein solches Einverständnis nicht erteilt, ist die Teilnahme am Präsenzunterricht nicht möglich und die Schülerinnen und Schüler bleiben somit unentschuldigt vom Unterricht fern. Eine Befreiung ist nur beim Vorliegen bestimmter Voraussetzungen möglich.

Alternatives Testmaterial, dass von Schülerinnen und Schülern für die Selbsttestung in der Schule mitgebracht wird, ist nicht zulässig. Anwendung findet lediglich das den Schulen vom Landkreis zur Verfügung gestellte Material.

Allen vollständig Geimpften und Genesenen wird empfohlen, an den Testungen teilzunehmen, dies bitten wir bei der Schulleitung anzuzeigen, damit eventuelle Testbedarfe angepasst werden können.

Alle Personen, die nicht direkt im Unterrichtsbetrieb eingebunden sind und sich länger als 10 Minuten im Schulgebäude aufhalten, müssen ein negatives Testergebnis nachweisen. Diese Testungen müssen qualifizierter Natur sein, sog. Wohnzimmertests, also Selbsttests, sind nicht zulässig

Die konkrete Vorgehensweise im Infektionsfall sieht wie folgt aus:

  • ein in der Schule positiv getestetes Kind wird umgehend dem Sekretariat gemeldet und räumlich von den restlichen Schülerinnen und Schülern der Klasse isoliert (auch Geimpfte und Genesene)
  • anschließend werden die Eltern informiert und durch ein Schreiben auf die Durchführung eines PCR-Tests hingewiesen
  • Geschwisterkinder werden ebenfalls nach Hause geschickt (auch Geschwisterkinder, die andere Gemeinschaftseinrichtungen besuchen)
  • dies gilt nicht für vollständig geimpfte oder genesene Geschwister, falls diese symptomfrei sind
  • grundsätzlich gibt es Mitteilungen über ein Infektionsgeschehen in der Klasse, oder wenn es das eigene Kind betrifft

Die verbleibenden Schülerinnen und Schüler der Klasse tragen nach dem Auftreten eines positiven Antigen-Tests grundsätzlich einen Mund-Nasen-Schutz im Unterricht. Außerdem werden die Schülerinnen und Schüler an fünf aufeinanderfolgenden Schultagen mittels Antigen-Test getestet.

Wir wollen hoffen, dass diese Maßnahmen dazu beitragen, das Infektionsgeschehen deutlich einzudämmen. Bleiben Sie gesund, Robert Hausmann