Von Handys und Schüsseln und Bäumen, Pilzen und Bakterien

Beim Reginonalwettbewerb „Jugend forscht“ Halle, der leider pandemiebedingt online stattfinden musste, war das GHG mit zwei Projekten erfolgreich vertreten. Livia June Liebe (9c) hat mit Hilfe von Analysesoftware, Tabellenkalkulationen und dem Erfassen individueller Höreindrücke durch Testpersonen untersucht, welche Alltagsgegenstände benutzt werden können, um die Wiedergabe von Musik mit dem Handy zu verstärken. Maximilian Wagner (12a) und Konrad Fitzner (12c) haben als Weiterführung eines Projekts aus dem vergangenen Jahr in umfangreichen Versuchsreihen getestet, welchen Einfluss Mikroorganismen und Mykorrhyza auf das Wachstum von Bäumen haben. Beide Gruppen errangen jeweils den zweiten Preis in ihren Fachbereichen und je einen Sonderpreis. Außerdem wurde Frau Rackwitz mit einem Betreuerpreis geehrt. Damit hat das GHG wieder gezeigt, die Idee „Jugend forscht“ begeistert viele Schülerinnen und Schüler an der Schule und es sind auch schon spannende Projekte für das nächste Schuljahr in Arbeit.

 

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Fotos: privat