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20 JAHRE GAPP REUNION

Am 29.09.2016 wurde im Rahmen der Veranstaltung zum 20. Jahrestag der Schulpartnerschaft der Dalton High School mit dem Gymnasium Hochharz Elbingerode (1996 - 2006) und dem Gerahrt-Hauptmann-Gymnasium (seit 2006) ein Baum gepflanzt, vor dem ein Stein an unseren Schüleraustausch erinnert. 

Die Zierkirsche blüht im Mai, wenn die amerikanische Gruppe nach Deutschland kommt und wir können im Herbst in ihrem Schatten sitzen.

 

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Unterricht der besonderen Art am Gerhart-Hauptmann-Gymnasium

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Am 19. Oktober diesen Jahres durften wir Schüler der 11. Klassen Unterricht der anderen Art erleben, eine Verbindung von Deutsch, Sozialkunde und Geschichte. Unter dem Titel „Der Antisemitismus in historischer und literarischer Perspektive“ begrüßten wir die tschechische Schriftstellerin Radka Denemarková und den Philosophen Wolfram Tschiche. Als Einstieg las Frau Denemarková einen Ausschnitt ihres Romans „Ein herrlicher Flecken Erde“ vor, damit wir uns auf das Thema einstimmen konnten. Ursprünglich hieß das Buch „Hitlers Geld“. Im Anschluss diskutierten wir mit Herrn Tschiche über die historischen Hintergründe von Antisemitismus. Wir konnten viel Neues lernen über die tiefen Wurzeln der Feindlichkeit unter verschiedenen religiösen/kulturellen Gruppen und Parallelen zur heutigen Zeit ziehen. Die Lese- und Diskussionsreihe fand im Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt statt und hat.
Susanne Niemann Kl. 11a GHG

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Schule mit Herz

Kürzlich erreichte die 9a ein Brief der Kinderhospiz Mitteldeutschland GmbH, in dem sich der Geschäftsführer Klaus- Dieter Heber für die Spende bedankt.

Er schreibt u.a. „Mit Eurer Spende…stellt Ihr Euch aktiv an die Seite der über 40.000 Kinder-und Jugendlichen, die in Deutschland an einer lebensverkürzenden Krankheit leiden…“

Er dankt den Spendern mit der Auszeichnung „Schule mit Herz 2019“, die in einer Urkunde ausgedrückt wird.

 Schule mit Herz 2019

Annekathrin Heubner, Klassenleiterin der 9a


 

Oberbürgermeister am GHG

Am 12.06.2019 besuchte der Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode (Peter Gaffert) die 9. Klassen des GHGs, um mit ihnen im Rahmen des Sozialkundeunterrichts über die Kommunalpolitik und die Aufgaben des Bürgermeisters zu reden. Im Vorfeld haben wir Schüler und Schülerinnen im Unterricht einen Fragenkatalog mit Themen erstellt, zu denen wir gerne etwas von ihm erfahren wollten. Die an ihn gestellten Fragen wurden dann ausführlich von ihm beantwortet.

Diese Veranstaltung diente dazu, den Schülerinnen und Schülern mehr über die Kommunalpolitik beizubringen und ihr Interesse für dieselbe zu wecken, da mit einer Wahlbeteiligung von 55% bei der Kommunalratswahl zwar mehr wählten als bei der letzten Wahl, aber dennoch viel zu wenige wählen gingen. Die Ergebnisse der Wahl wurden natürlich auch besprochen, wobei Herr Gaffert sich sehr verwundert und enttäuscht zeigte, da der Spitzenkandidat der AfD die meisten Stimmen bekam, obwohl ihn keiner kennt, und gute und wichtige Politiker, welche bekannt sind und sich für die Stadt einsetzen, bekamen viel weniger Stimmen, was auf die Wahlbeteiligung sowie Unzufriedenheit zurückzuführen sei. Er erläuterte auch, dass genau diese Unzufriedenheit nicht gerechtfertigt sei, da es Wernigerode eher gut gehe und es kaum Probleme gebe. Weiterhin stellte Herr Gaffert seinen Arbeitsalltag und seine Aufgaben vor, wobei klar wurde, dass dies wirklich kein leichtes Amt ist,doch man merkte auch, dass er damit gut umgehen konnte und viel Zeit für sein Amt opfert, was sehr bemerkenswert ist.

 

Mit freundlichen Grüßen

Jonas Walter (9c)

Projekttag und Schnupperkurs SPANISCH

Am Donnerstag, dem 31.1 haben die Schülerinnen und Schüler der Spanisch-Kurse 11/12 einen Projekttag veranstaltet, an dem sie mehrere Projekte vorbereitet haben. Die Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse bereiteten Konzepte für den am Montag, dem 18. 2 beginnenden Schnupperkurs vor. Hierbei wurden sie von den erfahrenen Schülerinnen der 12. Klasse unterstützt.

Diese kreierten im Anschluss daran einen spanischen Song, der am Talentefest dargeboten werden soll.

Zum Abschluss bereiteten alle gemeinsam ein Drei-Gänge-Menü vor, das von allen sehr genossen wurde.

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Ob sich der Aufwand gelohnt hat? Überzeugt euch selbst bei den Spanischkursen und beim Talentefest.

 

Spanischschnupperkurs findet je um 19 Uhr im Saal der Johannis-Gemeinde (Pfarrstraße 24) statt, für alle, die Lust und Interesse an der spanischen Sprache haben:

  • Montag, den 18. 2

  • Montag, den 25. 2

  • Mittwoch, den 27. 2

  • Talentefest im KiK am 4. 4 ab 9 Uhr

(Leonie Eisebitt/ Kl. 11)

Sieg im Regionalfinale von JtfO – Floorball

Siegreich kehrten die Mädchen der WK III vom Regionalfinale von JtfO im Floorball heim. Damit qualifizierten sie sich für das im Mai stattfindende Landesfinale in Weißenfels und werden dort ebenfalls noch einmal alles geben.JtFo Floorball 2018 2Mit dabei in unserem erfolgreichen Schulteam waren:
Emily Frieseke, Angelina Straub, Finja Volkmann, Chantal Koebke, Janika Willingmann, Julia Diesener, Celine Koebke und Luisa Diesener.


 

Besuch im Druckzentrum der Volksstimme in Barleben

Am Dienstag fuhren die Klassen 8a und 8d im Rahmen des SchmaZ-Projektes nach Barleben in das Druckzentrum der Volksstimme, um die Herstellung dieser zu besichtigen. Als wir gegen 9 Uhr ankamen, empfingen uns zwei freundliche Herren, die schon seit vielen Jahren bei der Volkstimme gearbeitet haben, jedoch nun in Rente sind. Zuerst erklärte man uns, wie die Zeitung hier hergestellt, bearbeitet und gedruckt wird. Wir haben einen kurzen Film gesehen und danach wurde uns erklärt, dass man mit vier Farben, die drei Grundfarben und zusätzlich schwarz, die Bilder und die Schrift koloriert. Danach wurden wir durch das Druckzentrum geführt und konnten die Herstellung der Volksstimme verfolgen.

Zuerst gingen wir zu den Reportern. Dort erzählte man uns, wie sie sich in der Redaktion täglich beraten, um den Lesern ihre Zeitungen mit den neusten News und Ereignissen zu liefern.

Dann gingen wir in die Hallen, wo die Volkstimme hergestellt wird. Haufen von Maschinen und viele Papierrollen befinden sich dort. Leider liefen die Maschinen nicht, jedoch hatte man uns den Verlauf vom Drucken bis zur fertigen Zeitungen sehr gut und anschaulich erklärt und somit war dies ein spannender Ausflug nach Barleben.

Nach der Besichtigung ging es dann weiter in die Innenstadt von Magdeburg. Zuerst konnten wir unser Geld im Alleecenter ausgeben und danach besichtigten wir den Magdeburger Dom. Der Dom ist riesig und über 800 Jahre alt. Er besitzt kunstvolle Statuen und viele Relikte. Manche sind sogar älter als der Dom selbst. Zwei Führer erzählten uns etwas über die Geschichte des Domes und seine heutige und damalige Bedeutung. Auch die Führung durch den Dom war spannend und interessant.

Anni Toerne Klasse 8a Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Wernigerode

Das GHG in Vietnam

Zusammenarbeit zwischen dem Gerhart-Hauptmann-Gymnasium und der Kim Dong Secondary Schule in Hoi An beschlossen

Am 30.03.2018 wurde in Hoi An die Zusammenarbeit zwischen den beiden Bildungseinrichtungen mit der Unterzeichnung eines Partnerschaftsvertrages durch Vertreter der jeweiligen Schulen besiegelt.

Die Schulen wollen zunächst im Rahmen der Städtepartnerschaft einen Malwettbewerb unter dem Motto „Nimm nichts mit außer schönen Erinnerungen, hinterlasse nichts außer deinem Schuhabdruck“ durchführen.

Die Ergebnisse des Wettbewerbs sollen in beiden Städten und an beiden Schulen gezeigt werden. Beide Schulen planen darüber hinaus langfristig auf vielen Gebieten zusammenzuarbeiten.

Theaterexkursion der Klassen 7-9

Frau Müller muss weg

Am 7. März fuhren die 7., 8. und 9. Klassen des Gerhart Hauptmann Gymnasiums Wernigerode nach Quedlinburg ins Theater um das Stück "Frau Müller muss weg" zu schauen. Es geht um Situationen in der Schule und verschiedene Missverständnisse, die die Eltern gegenüber der Lehrerin Frau Müller haben.

Frau Müller, Klassenlehrerin der 4b wurde von dem Elternrat zu einem Gespräch gebeten. Bevor die Lehrerin eintraf, konnten die Eltern schon darüber reden, was sie der Lehrerin sagen wollten und wie sie es ausdrücken. Es sind die Eltern von Lukas, Patrik und Marina da. Außerdem Katja, die Mutter von Fritz dem Klassenbesten. Der Vater von Janine, Wolf ist auch anwesend und zu guter Letzt Jessica, die Mutter von Laura. Janine und Laura sind Freunde und treffen sich oft bei Laura zu Hause. Sie spielen am Computer und Wolf denk, dass sie etwas für die Schule machen. Frau Müller traf ein und Jessica fing an zu reden, dass sich alle Schüler durch ihr Handeln stark verschlechtert haben. Katja ergänzt, dass Fritz aber immer noch sehr gut sei. Alle Eltern sagen sofort, dass Katja leise sein solle. Wolf fügt hinzu, dass Janine jeden Tag nicht in die Schule wolle und Bauchschmerzen habe. Er wird dabei aggressiv, da Frau Müller alles den Kindern und den Eltern anhängt. Frau Müller wird das alles zu viel, sie rennt raus und meint, dass sie sich erst einmal sammeln müsse. Die Eltern rasten auch aus und teilen sich zum Suchen der Lehrerin auf. Patrik und Marina gehen in Kneipen zum suchen. Jessica sucht auf der Straße, Katja und Wolf bleiben im Klassenzimmer. Frau Müller hatte bei dem Gespräch viele Kinder etwas beleidigt. Zu Lukas meinte sie, dass er zu dumm für die Schule sei. Laura passt nie auf und beleidigt viele und Janine versteht fast nichts. Marina weint, da die Lehrerin ihren Sohn beleidigt hatte und sie will wieder in den Westen zurück, doch Patrik hat hier seine Arbeit. Jessica wird von ihrer Tochter angerufen und diese meint, dass ihr Vater nicht da sei. Jessica ruft ihn an, doch er geht nicht ran. Dann spricht sie ihm sehr viele Nachrichten auf seine Mailbox. Im Klassenzimmer sprechen sich Wolf und Katja aus, da sie eine Affäre hatten. Danach macht er sich Gedanken darüber, dass Janine sitzen bleiben könnte. Katja sagt zu ihm, dass er doch ins Notenheft schauen könnte, da Frau Müller ihre Tasche vergessen hatte. Dies macht er und kann seinen Augen nicht glauben. Janine ist gut und nicht wie Frau Müller es ausdrückte. Irgendwann treffen auch die anderen Eltern ein. Jessica sieht ebenfalls ins Notenheft und auch Laura ist gut. Sie wollen Frau Müller nicht mehr absetzen, da ihre Kinder so schlecht sind, aber Frau Müller ihnen gute Noten gibt. Frau Müller trifft wieder ein und hat beschlossen die Klasse abzugeben, doch die Eltern überreden sie da zu bleiben und ihre Kinder weiter zu unterrichten. Da freut sich Frau Müller und will den Eltern die Noten der Schüler sagen, doch da fällt ihr auf, dass es die Liste vom letzten Jahr ist. Die Eltern schweigen und Frau Müller sagt, dass sie nach Hause müsse. Sobald sie aus der Tür geht, fängt Katja an sich tot zu lachen. Die anderen ärgern sich.

Ich finde das Stück lustig und würde es weiter empfehlen.

Amy Dunkel, 7a Gerhart-Hauptmann-Gymnasium