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Einschulung 2017

Am 10. August 2017 wurden drei neue fünfte Klassen am Gerhart-Hauptmann-Gymnasium in Empfang genommen. Diese werden von nun an den Schulalltag im Gebäude am Heltauer Platz genießen und bereichern. Die neuen Klassenlehrerinnen Frau Keller (5A), Frau Hund (5b) und Frau Ebert (5C) - in Vertretung für Frau Schröder - nahmen ihre neuen Schülerinnen und Schüler in ihre Obhut.

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Wir begrüßen die neuen kleinen Hauptmänner und wünschen ihnen viele erfolgreiche Schuljahre.

Ein Jahr Schach-AG am GHG

Seit Beginn des Schuljahres 2016/17 gibt es am GHG eine AG Schach. Sie entstand in Zusammenarbeit mit der Sektion Schach des WSV.
Das Training wird durch die Sportfreunde Guido Giese, Andreas Peukert, Lars Meyer, Jörg Rische und  Hannes Unverzagt des WSV gestaltet. (Das sind die auf dem Foto zu sehenden Erwachsenen v.l.n.r..)

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Zusammen mit unseren Schülern trainieren auch Kinder aus der Diesterweg-Grundschule und ein afghanischer Jugendlicher, der zur Zeit in der Bodfeld-Sekundarschule lernt.
Einige Wettkämpfe standen schon im ersten Jahr auf dem Programm. Dazu finden Sie Informationen in der Chronik der AG unter der Rubrik GHGplus.

 

Projekttag der Klasse 8b

Am 14.06.2017 hatte die Klasse 8b von Frau Keller einen klasseninternen Projekttag zum Thema Fluchtursachen.
Die Referenten Yuliana Irawati Grubernath und Laith Massoud aus Indonesien und Syrien erzählten ihre Geschichten und veranstalteten mit den Schülern viele Spiele, durch die wir mehr erfahren konnten. Außerdem brachten sie noch Falafel und Krupuk zum Probieren mit sowie ein Stück Baguette mit Humus.
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Es war ein sehr interessanter und lehrreicher Vormittag, in denen uns Schülern ein neuer Blickwinkel auf das Thema Flucht gewährt wurde und wir können dieses Projekt für die Klassen 7 bis 10 nur weiterempfehlen.
Julia Koch und Sarah Dilbat 8b


 

Fußball AG holt 2. Platz in Benneckenstein

Als einzige Schulmannschaft nahm die AG unseres Gymnasiums am Brockenbäckercup in Benneckenstein teil. Im ersten Spiel gegen den Partnerverein und aktuellen Kreismeister Germania Wernigerode konnten zahlreiche, hochkarätige Chancen nicht im Tor untergebracht werden, so unterlag man mit 1J0. Der Gastgeber forderte die Mannschaft im zweiten Spiel heraus. Nach gut parierten Torchancen auf beiden Seiten, endete die Partie mit einem leistungsgerechten Remis. Die dritte und letzte Begegnung gegen den SV Bielen(Nordhausen), war somit zu einem spannenden Endspiel geworden. Von Platz 4 bis 2 war alles offen. Das GHG spielte von Beginn an konzentriert, und erarbeitete sich Torchancen. Ein Schuss sprang von der Linie wieder aus dem Tor, so das die verdiente Entscheidung erst kurz vor dem Ende durch einen verwandelten Strafstoß fiel. Geehrt wurde die Mannschaft für den insgesamt hervorragenden zweiten Platz und Jannis Krokowski als bester Spieler.Fussball


 

Eltern stellen Berufe vor 2017

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Elternreferenten berichten über ihren Berufsalltag den Neuntklässlern am GHG- Start der Studien- und Berufsorientierung.


 

Ein spannender Tag im Labor

Bio2017Am 23. Mai diesen Jahres trafen sich interessierte Schüler der beiden Biologiekurse Klasse 11von Fr Lößner und Fr Rackwitz vor dem W-Gebäude, denn sie warteten auf den Bus Richtung Braunschweig. Ihr Ziel: Das Schülerlabor „BioS“ im Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Nach einem interessanten Einstieg in das Thema, welches an diesem Tag behandelt werden sollte, wurden ihre Kenntnisse zur Genetik vertieft und auch eigene Gedanken und Überlegungen konnten eingebracht werden. Nachdem die Vorgehensweise detailliert besprochen wurde, ging es ans eigene Experimentieren. Menschliche DNA wurde zunächst isoliert, um sie dann im sogenannten PCR-Verfahren zu replizieren, welches es einfacher machte, diese später zu untersuchen. Als sich der Tag schließlich dem Ende zuneigte, konnten die Ergebnisse der langen und konzentrierten Arbeit betrachtet werden. Sich ein ganzes Stück intelligenter fühlend als vorher erreichten sie gegen 16.30 Wernigerode. Ich denke, dass dieser Ausflug für alle beteiligten Schüler einen sehr gelungenen Tag darstellte.


 

Mädchenkammerchor überzeugt beim 7. Landeschorwettbewerb

Der Mädchenkammerchor stellte sich beim 7. Landeschorwettbewerb einer Konkurrenz ausgewählter Chöre der Musiklandschaft Sachsen- Anhalts. MKammerchor2017
Der ausschließlich ausgeschriebene a cappella Gesang mit anspruchsvoller Chorliteratur aus verschiedenen Musikepochen forderte die 25 Mädchen bis ins Letzte.
Aber intensive Proben und hohe Einsatzbereitschaft zeigten Wirkung und besonderen Lohn. Neben Chören, die durchweg von musikalisch orientierten Schulen oder mit zusätzlicher musikalischer Ausbildung geprägt waren, konnte der Mädchenkammerchor einen sehr guten Erfolg erzielen, durfte das Preisträgerkonzert mit 8 von 16 beteiligten Chören in der Wernigeröder Silvestrikirche mitgestalten und kann zusätzlich auf eine Nominierung zum deutschen Chorwettbewerb 2018 in Freiburg hoffen.

Herzlichen Glückwunsch !


 

Jugendmediencamp 2017

Medien, Musik und Mücken…

Zum alljährlich stattfindenden Jugendmediencamp fanden sich etwa 100 interessierte junge Erwachsene zusammen, um über fünf Tage verteilt die Welt der Medien mit dem Thema „Alles selber machen“ neu zu entdecken. Auch wir machten uns auf und kamen schließlich am Ende einer längeren Zugfahrt vollgepackt bei schönem Sonnenschein auf dem Zeltplatz in Loxstedt in der Nähe von Bremerhafen an und wurden sofort von den angriffslustigen Mücken begrüßt. Nachdem wir den Aufbau unseres Wurfzeltes gemeistert hatten, fing das Programm gleich mit einer kreativen Ralley an, bei der wir die Location und die Leute besser kennenlernten. Die folgenden vier Tage waren gekennzeichnet durch Sonne, gute Laune und tolle Menschen. In unseren Workshops Zeitung (Janice) und Analoge Fotografie (Anna) waren wir umgeben von viel Motivation. Während Janice an der Campzeitung mitarbeitete, verbrachte Anna viel Zeit in der Dunkelkammer, um ihre vorher geschossenen Fotos selber zu entwickeln. In den Kunstpausen konnte man seiner kreativen Ader freien Lauf lassen, Wände und ein altes Auto besprayen , die Sonne genießen oder dem Ball hinterherlaufen mit dem Ziel, den vielen Mücken zu entkommen. Abends kamen alle zur Open Stage zusammen, um unsere Talente und Workshop-Ergebnisse zu präsentieren. Danach verwandelten wir uns in Werwölfe oder unschuldige Dorfbewohner, entspannten uns mit Lagerfeuer-Musik und Marshmallows und verloren uns in den unendlichen Weiten des Sternenhimmels. So verbrachten wir fünf wunderschöne Tage, die nur manchmal durch kühle Nächte im Zelt und sich stetig vermehrende Mückenstiche getrübt waren. Doch die unvergesslichen Momente und Erfahrungen sowie die neu gewonnenen Bekanntschaften begleiten uns auch weiterhin…

Janice Heinrich (11a) & Anna Pförtner (11c)  

 

 

 

 

 

 

 


Geschichtsunterricht im Wörlitzer Park

Am 17.05.2017 fuhren die Klassen 7a und 7d des Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums nach Dessau, um den Wörlitzer Park von Fürst Franz zu besichtigen. Als wir dort ankamen, stand zuerst die Besichtigung des Schlosses an. Zwei Schlossführer berichteten uns viele interessante Sachen über das Leben des Fürsten. Sein Schloss im Wörlitzer Park ist eine Nachbildung des Weißen Hauses in den USA. Bei der Besichtigung konnten wir sehr viele Eindrücke sammeln. Im Anschluss hatten wir dann Freizeit und schauten uns das Gartenreich an. Viele Skulpturen, Bauten und Dekorationen waren vorzufinden. Um auch die andere Seite des Parks zu sehen, gab es kleine Fähren, die über den Wörlitzer See führten. Als freizeitliche Aktivität konnte man Boot fahren, Eis essen und viele tolle Fotos schießen. 

Insgesamt war es ein schöner Tag und wir haben viel Interessantes über Fürst Franz, sein Schloss und dessen Gartenreich gelernt. Durch diese Exkursion wurde für uns die Geschichte lebendig.

Alena Gündüz und Anni Toerne Klasse 7a Gerhart-Hauptmann Gymnasium Wernigerode


 

Sportfest 2017

 

Das Aktuellste von unserem Sportfest am Mittwochn den 17. Mai 2017.
Informationen, Ergebnisse und Blickpunkte
Auf die Plätze!
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Fertig!

 Neu Bilder zum Sportfest:

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Die Klasse 11b und der Zauberer von Oz

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Am Abend des 6. April 2017 kam in der Aula des Wernigeröder Gerhart-Hauptmann-Gymnasiums unter der Spielleitung von Annekathrin Heubner eine Adaption von Lyman Frank Baums beliebtem Kindermärchen unter dem Titel „Oz reloaded“ zur Aufführung.
Nach Höhepunkten vergangener Jahre wie Hans Falladas „Geschichte vom goldenen Taler“ oder Molières Komödien „Der eingebildete Kranke“ sowie „Der Geizige“ dürfte sich herumgesprochen haben, dass Heubners Theaterarbeit an der Schule ein Niveau erreicht hat, welches in der Region seinesgleichen sucht, vielfach sogar das übertrifft, was auf „professionellen“ Bühnen so heruntergespielt wird. Nun konnte die Klasse 11b ihre Leistungen unter Beweis stellen. Man durfte also gespannt sein.
Pfosten und Bretter waren aufgeschlagen und jedermann erwartete ein Fest. Die Einnahmen dieses Abends kamen dem Kinderhospiz Magdeburg zugute. Dass die Wernigeröder Bevölkerung nach intelligenter Unterhaltung dürstet, belegten die Zuschauerzahlen der bis auf den letzten Platz besetzten Aula – wieder einmal – deutlich.

Die Geschichte ist schnell erzählt:
Als ein Wirbelsturm die Region heimsucht, gelingt es dem jungen Mädchen Dorothy (Laura Fischer) und ihrem Hund Toto (Laura Ullrich) nicht rechtzeitig, sich in Sicherheit zu bringen. Sie werden mitsamt Farmhaus fortgerissen und stranden schließlich in einem fernen Land, nachdem der Sturm sich gelegt hat.
Hier erweist sich bereits Baums Neigung zu schwarzem Humor. Zufällig begräbt das Farmhaus bei seiner gekonnten Punktlandung die Hexe des Ostens (Anna-Lena Tanzen) unter sich. Allein das auffallend rote Schuhwerk zeugt noch von der so Dahingeschiedenen. Des einen Freud ist des anderen Leid… Auftritt der Guten Fee aus dem Rosa Land (Juliana Runschke), die sich von dieser Wendung des Schicksals äußerst entzückt zeigt und die arglosen Neuankömmlinge zu deren Glanzleistung beglückwünscht. So weit, so gut. Leider sieht sich die Gute Fee außerstande, Dorothy und Toto zurück in heimatliche Gefilde zu schicken, dies könne nur der Zauberer von Oz.
Nicht lange gefackelt lassen sich die beiden eine Wegbeschreibung geben und ziehen los. Mit Trauer um die (Tote) Hexe des Ostens hält man sich nicht lange auf. Ihr Schuhwerk erfährt eine Umverteilung, das war’s. Der Tod gehört nun einmal zum Berufsrisiko von Despoten.
Auf ihrem Weg zeigt die Wandergruppe „Gelber Pfad“ Sozialkompetenz, man schließt neue Bekanntschaften. Zuerst der Scheuch (Philipp Lange), den man vor Nachstellungen seiner Rabenklientel (Amy Nagel, Cedric Heydecke, Anton Mittag) erlöst. Er erweist sich als grundguter Kerl, der nicht viel von der Welt weiß und sich statt Stroh im Kopf mehr Verstand wünscht. Dem kann geholfen werden. Weiter der Zinnmann (Jona Kuchinke), der nach kleiner Starthilfe wieder „läuft wie geschmiert“. Ach, was gäbe er darum, endlich ein Herz zu haben. Zu guter Letzt der Löwe (Justin Preißler), der mit seinen Drohgebärden vielleicht Dorothy und Toto zu beeindrucken vermag, dessen Performance bei Scheuch (mangels Verstand) und Zinnmann (mangels Herz) allerdings versagt. Es stellt sich heraus, dass der Löwe eher schüchtern veranlagt ist und ihm etwas mehr Mut gut zu Gesicht stehen würde. Wer kann da helfen? Na klar, der Zauberer!
Gemeinsam geht es gen Oz. Isabell Hedke erweist sich als Wegweiserin mit dem charmantesten Lächeln. Auch die sphärische Gesangstruppe (Pia Birkefeld, Luisa Pfützner, Gina Stika, Vera Westermann, Stephan Wohlgemuth als Mann am Klavier) sorgen dafür, dass die Hilfesuchenden auf Kurs bleiben. Bis man in eine Gegend mit eher holländisch zu nennenden Verhältnissen gerät. Das macht selbst die charmanteste Wegweiserin nicht lange mit.
Irgendwie gelangt man doch zum Zauberer. Wie, das überlässt Heubners Spielleitung bewusst der Phantasie des Zuschauers. Und sieht dieser Zauberer (Olaf Dannewitz) nicht Steve Jobs verdammt ähnlich? Möglicherweise sind es die halluzinogenen Nebenwirkungen. Man merkt es seinem Wächter (Peter Steingaß) an, Herr Zauberer ist ein schwieriger Arbeitgeber, sozusagen „iOz“. Nach einiger Zeit erklärt sich der Zauberer bereit, seinen Bittstellern ihre Wünsche zu erfüllen, NACHDEM sie eine Kleinigkeit für ihn erledigt haben.
Was genau, wird hier nicht verraten. Dem Vernehmen nach soll „Oz reloaded“ noch einmal aufgeführt werden. Die Empfehlung daher: Man sehe und staune.

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Was bleibt? An erster Stelle die Feststellung, dass Mitbestimmungstheater es fast fünfzig Jahre nach seiner Entstehung noch immer vermag, sein Publikum in Bann zu ziehen. Annekathrin Heubner überließ es behutsam ihrer Klasse, diese komplexe Geschichte mit ihren Drehungen, Wendungen und Fallstricken auf individuelle Weise mit eigenen Worten wiederzugeben; fernab von jedem steifen Skript. Heraus kam eine berührende Darbietung mit einem hohen Maß an Authentizität.
Die Liebe zum Gesamtergebnis war der Klasse neben den schauspielerischen Leistungen an jeder Stelle anzumerken. Um das Bühnenbild in Anlehnung an die Originalillustrationen von Wallace Denslow kümmerte sich die Klasse nahezu in Eigenregie.
Stellenweise wurde mit Mitteln der Collage gearbeitet. Ausschnitte aus der bekannten Verfilmung mit Judy Garland in der Hauptrolle trieben die Handlung an sensiblen Stellen effektiv voran und fügten sich mit der Bühnenaktion zu einem organischen Ganzen zusammen. SO wird Theater gemacht!
Interessanter Ansatz von Anthropogenese: Toto ließ man von Beginn an „Mensch sein“. So sorgten die beiden Lauras von Beginn an für ziemliche Frauenpower.
Besonders Erwähnung finden muss der von Elena Kemann vorgetragene selbstgedichtete Prolog im Slam-Poetry-Stil, der dafür sorgte, dass bei einigen Zuschauern vor lauter Rührung kein Auge trocken blieb.
Dass das ganze Unternehmen „Oz reloaded“ jederzeit ins rechte Licht gesetzt wurde, ist dem engagierten Technikteam um Ole Christiansen und Florian Hoppstock zu verdanken. Für die moderne Choreographie der Bühnentänze zeichnete die Ballettlehrerin Anna Kraus verantwortlich, die man auch schon in Molières „Der Geizige“ erleben konnte.

Von Arvid Heubner (gekürzte Version)


 

Erfolgreiche Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen mit verlockendem Preis belohnt

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Die Schülerin Margarethe Trute aus der 9a hat sehr erfolgreich am diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen im Fach Englisch teilgenommen und wurde mit einem herausragenden 3. Landespreis im Bereich Solo (Einzelwettbewerb) ausgezeichnet.
Zum diesjährigen Rahmenthema, Irland, musste Margarethe zunächst einen Vorlesetext und einen Dialog in Form von Audiobeiträgen einsenden, bevor sie am 26. Januar zum Klausurentag nach Halberstadt reiste. Dort wurde sie in verschiedenen schriftlichen Aufgaben geprüft und konnte durch sehr gute Leistungen überzeugen.
Als Belohnung wurde sie zur landesweiten Preisverleihung am 19. April nach Magdeburg eingeladen, in deren Rahmen Schülerinnen und Schülern aus ganz Sachsen-Anhalt verschiedene Geld- und Sachpreise überreicht bekamen. Auch Margarethe konnte einen sehr ansprechenden Preis mit nach Hause nehmen: Sie erhielt einen Gutschein für eine viertägige Sprachreise nach London im November. Außerdem wurde sie zur Teilnahme am Landesseminar Fremdsprachen, welches dieses Jahr in Wernigerode stattfindet, eingeladen.
Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen findet jährlich statt. Nicht nur in Englisch, sondern auch in allen anderen Fremdsprachen ist die freiwillige Teilnahme im Team oder einzeln möglich. Dass es sich dies tatsächlich lohnen kann, hat Margarethe in diesem Jahr eindrucksvoll bewiesen.

Mehr Informationen unter: https://www.bundeswettbewerb-fremdsprachen.de/